• Corona Pandemie-Prävention

            Corona Pandemie-Prävention (Update 28.5.)

            Die vom Berliner Senat am 13.3.20 verordnete Schließung der allgemeinbildenden Schulen wird weiterhin Schritt für Schritt aufgehoben.

            Nachdem nunmehr alle Klassen in irgendeiner Weise wieder in die Schule geholt werden, wird auch die Notbetreuung bald aufgehoben.

            • Die Notbetreuung für die Kinder der Eltern, die zu den systemrelevanten Berufsgruppen gehören, wird weiterhin angeboten, jedoch nur bis zum Ende des Schuljahres. Eine Liste, die ab dem 27.4.20 gültig ist, verlinken wir hier: (liste-der-anspruchsberechtigten-berufe-gueltig-27-04-2020-1.pdf) Eine ergänzende Förderung und Betreuung im offenen Ganztagsbetrieb (Hort) findet weiterhin nicht statt.
            • Die Notbetreuung endet mit Beginn der Sommerferien und die reguläre Hortbetreuung setzt wieder ein. An der Ferienbetreuung können alle Kinder mit einem entsprechenden Bedarfsbescheid teilnehmen. Die Elternkostenbeteiligung wird ab dem 1.7.20 wieder erhoben. (https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/panorama/thema/2020/coronavirus/).
            • Das Angebot der Sommerschule richtet sich an Eltern und Kinder (der Klassenstufe 1 und 2), die nach dem BuT-Gesetz anspruchsberechtigt sind und von den Lehrkräften für eine Teilnahme vorgeschlagen werden. Würden in Ausnahmefällen derartige Kriterien vorliegen, so würden die betroffenen Eltern darüber informiert. 

            Nach wie vor gilt die Pandemieverordung und insbesonders für die Schulen der Hygieneplan. 

            Eine Freistellung vom Schulbesuch ist möglich  für Schüler, die einem erhöhten Risiko eines Krankheitsverlaufes im Falle einer Infektion ausgesetzt sind oder bei denen zuhause ein Familienmitglied einem solchen Risiko ausgesetzt ist. Sollte dies der Fall sein, bitten wir um Mitteilung und um Vorlage eines ärztlichen Attestes. 

            Natürlich gelten nach wie vor besondere Hygienerichtlinien.

            • Diese basieren insbesondere auf dem Musterhygieneplan für die Schulen Berlins, der u.a. vorsieht
              • eine Abstandsregelung von 1,50 m (im Klassenraum, auf dem Schulhof, beim Essen);
              • Grundsätze für das Reinigen für jeden Einzelnen und für die Reinigungsfirmen;
              • und die Absage/Einschränkung bestimmter Unterrichtsformen (Chor, Theater, Sport).

                ( Link zum Hygieneplan: 20200423_hygieneplan_a4_final.pdf)

             

             

             

          • Literaturwettbewerb

            Literatur- & Kunst-Wettbewerb der Jeanne-Barez-Schule und dem Buchholzer Laubfrosch

             

            Beiträge von Kindern zu dem Thema: Corona und die Folgen

            Wir suchen nach Geschichten bzw. auch Bildern unserer Schüler, 
            die unterhaltend, emotional, nachdenklich und zukunftsgerichtet sind.
            Das Rahmenthema der Beiträge ist die Veränderung unseres gegenwärtigen Schul- und Lebensalltages durch die Virus-Epidemie, die wir gerade erleben.

            Die Schulen haben, bis auf eine Notbetreuung, geschlossen. Viele Eltern bleiben deswegen zuhause, gelernt werden soll ebenfalls zuhause. Alle sollen wenig Kontakt zu anderen Menschen (Großeltern, aber auch Freunden) haben, damit gegenseitige Ansteckungen vermieden werden. Wie fühlt sich das an? Wie geht es weiter? Was lernen wir daraus? Welche Sorgen und Hoffnungen haben wir, welche Sorgen und Hoffnungen haben andere?

            Die Beiträge sollen unsere Erfahrungen und Erlebnisse während unserer „Zwangspause“ wiedergeben. Die Beiträge werden bei uns zwar namentlich eingereicht, können aber bei der Autorenschaft mit einem Pseudonym gekennzeichnet werden. 

            Sofern wir die Beiträge als geeignet ansehen, sollen sie in unser E-Book aufgenommen werden, das wir für den Sommer planen. Das E-Book wird für uns alle eine Art Chronik sein, wie wir diese Ereignisse erlebt haben. Die Chronik übrigens wird von einer Zeit erzählen, die wir so schnell nicht vergessen werden, weil dort sehr viel Wichtiges geschehen ist. Sollten sich die Beiträge dazu eignen und der Wunsch dazu bestehen, wird das Buch auch klassisch in Papierform vorgelegt.

            Der Wettbewerb wird ausgelobt von der Jeanne-Barez-Schule und dem Buchholzer Laubfrosch (Förderverein der Schule).

            Die besten Beiträge sollen prämiert werden:

            1. Preis: 100 Euro (plus Urkunde)
            2. Preis: 75 Euro (plus Urkunde)
            3. Preis: 50 Euro (plus Urkunde)
            4. bis 10. Preis: Buchgeschenke 

            Folgende Beitragsformen können eingereicht werden:

            • Lyrische Formate (Gedichte, Songtexte)
            • Bilder, Comics & Cartoons (selbstgemalt!) und Fotos
            • Kurzgeschichten (Zeichenbegrenzung 4.000 Zeichen)
            • Blickwinkel (Kommentare, Meinungen)
            • Chatprotokolle- und Verläufe, Tagebücher
            • Märchen, Science-Fiction

             

            Auswahlkriterien

            Die Beiträge sollen zuallererst die gewünschten Bezüge enthalten. Weitere Aspekte sind die Kreativität und Originalität, bei Texten zudem Wortwahl, Satzbau und Spannungsbogen. Eine Jury bestehend aus Vertretern der Schule, des Buchholzer Laubfrosches und Schülersprechern wird die Ergebnisse bewerten und prämieren.
             

            Der Einsendeschluss ist der 25.05.2020 über die Sekretariate oder per Post/E-Mail.

          • Grundsteinlegung

            Für den 25.3.2020 war die Grundsteinlegung des Schulerweiterungsbaues vorgesehen. Die offizielle Feier war leider aufgrund der Pandemie-Prävention abgesagt worden. Soll die Symbolhandlung der Grundsteinlegung jedoch den ihr zugeschriebenen magischen oder wenigstens sinnstiftenden Charakter haben, so war klar, dass sie auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten in veränderter Form stattfinden sollte. Da Versammlungen aus Gründen der Prävention verboten sind, durften nicht zusätzlich Personen hinzukommen. Auch war klar, dass dass wir höchstens zu zweit zusammenstehen durften und das immer in gebührendem Abstand. Es war also keine Versammlung (=verboten), sondern eine Zerstreuung (=erlaubt).
            So kamen unsere 7 Kinder (Glückszahl) aus der Notbetreuung zu der Stelle des Schulhofes, die der Baustelle am nächsten liegt. Obwohl nicht notwendig, aber doch erwünscht, erhielten sie Bauhelm und Gliedermaßstab, um  sich mit dem Baugeschehen verbinden zu können. Diese 7 Kinder vertraten mit ihrer Anwesenheit die 400 Kinder, die eigentlich vorgesehen waren, aber nicht kommen konnten. Was denn Sinn und Zweck einer Grundsteinlegung sei, bei der auch eine Zeitkapsel versenkt würde, war Hauptinhalt einer kurzen Ansprache des Schulleiters. Das "Jeanne-Barez-Schullied" wurde gemeinsam gesungen und dann schritten die Erwachsenen einzeln oder zu zweit zur Tat. Die Fotos dokumentieren dies sehr gut. Sie zeigen auch den Inhalt der Zeitkapsel. Wir dokumentieren zudem den Bericht von Anna aus der 3c, die diesen gleich anfertigte und so das Geschehen festhielt.  Bedanken wollen wir uns bei den Mitarbeitern der Firma Klebl, die diese Zeremonie ermöglicht und begleitet haben. Vor allem wünschen wir, dass der Text der in der Zeitkapsel, den alle Schüler des gelben Schulteils noch kurz vor der Schulschließung unterschreiben konnten, zukünftig wahr wird. (s. Zeitkapselunterschriften.pdf)

          • Wir trauern um Andrew Walde

            Schulen können sich glücklich schätzen, wenn sich die Eltern ihrer Schüler engagieren und sie Unterstützung von außen erfahren. Die Jeanne-Barez-Schule in Französisch Buchholz hatte oft dieses Glück, aber manchmal stehen Schulen vor Herausforderungen, die mehr als das brauchen, nämlich die unbedingte Bereitschaft und das rückhaltlose Sichhingeben Einzelner.
            So einer war Andrew Walde, der unsere Schulgeschichte tiefgreifend mitgeprägt hat.
            Seine Kinder besuchten unsere Grundschule. Über Jahre begleitete uns Andrew als Gremienvertreter und Mitglied im Laub-frosch, unserem Schulförderverein.
            Beim Kampf um die Sporthalle haben viele mitgeholfen.Er aber war mit seiner Energie und seinen Erfahrungen der entscheidende Taktgeber. Die meisten, die heute die Sporthalle ganz selbstverständlich nutzen, wissen das nicht. Ende August 2011 wurde die Halle eingeweiht und das über 70 Jahre lange Warten darauf nahm sein Ende.
            Zwei Jahre später erkannte die Schule, was Teile der Politik beharrlich ignorierten und als Luxusproblem abtaten: Die Schülerzahl stieg fortwährend an und der verfügbare Platz nahm ab.

            Ein Schulerweiterungsbau musste her. Andrew, weiterhin Buchholz sehr verbunden, war mit an Bord und moderierte im Februar 2016 eine politische Diskussionsrunde, die wichtige Impulse gab. Er überzeugte mit seiner sachlichen und respektvollen Art und gewann im anschließenden Beisammensein mit seiner Geselligkeit und Herzlichkeit schnell auch die Herzen und Wertschätzung derjenigen, die ihn noch nicht kannten.

            Mit Andrew Walde hat uns nach schwerer Krankheit ein Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit verlassen, der seinesgleichen sucht. Werte vertreten, Haltung zeigen, Tugenden verkörpern - das war Andrew Walde. Bei allem Engagement hat ihn nie sein Realitätssinn verlassen. So konnte er mit der ihm eigenen Unbeugsamkeit in jedem Diskurs unbequem sein. Welch ein Verlust für die demokratische Kultur in einer Zeit, in der Stromlinienförmigkeit und Beliebigkeit an Kontur gewinnen.

            In großer Dankbarkeit wollen wir die Erinnerungen an Andrews Wirken aufbewahren.

            Thomas Emrich - Olaf Gratzke - Ingmar Eveslage - Lars Bocian - Helmut Jansen

             

          • Neues von den Handballern

             

            Auch in diesem Schuljahr vertreten die Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft Handball unsere Schule bei den unterschiedlichsten Turnieren.

            Die ersten Runden des Berliner Schulwettkampfes im Handball fanden im November und Dezember statt. Sowohl die gemischte Mannschaft (Mädchen und Jungen der Klassen 4 und 5) als auch die Mädchen (Klasse 4 – 6) haben ihre Turniere gewonnen.

            Beide Mannschaften setzten sich dabei souverän durch, sie gewannen alle Spiele ihres Turniers. Damit haben sie sich für die nächsten Runden qualifiziert. Die Jungen der Klassen 5 und 6 mussten sich den klar stärkeren Gegnern aus den anderen Schulen unserer Region geschlagen geben. Aber auch sie wollen die Herausforderung annehmen und bei den Spielen um Platz 9 - 16 zeigen, dass sie mehr können. 

            Am 8. Januar findet in der Turnhalle der gelben Schule ab 12:30 Uhr das erste Turnier der Berliner Handballrunde für die Jungen der 4. Klasse statt. 

             

            Unsere Minis (3./4. Klasse) sind in die von den Füchsen Berlin organisierte Grundschulliga ebenfalls erfolgreich gestartet. In der Vorrunde belegten sie in ihrer Staffel den zweiten Platz von sechs Mannschaften. Damit haben sie sich für das Turnier der besten 16 Mannschaften dieser Liga qualifiziert.

             

            Allen Spielern, die bei den Turnieren so engagierten Einsatz gezeigt haben, ein herzliches Dankeschön.

            Besonders erwähnen möchten wir Paul aus der 4b und Rihan aus der 5a, die bei den jeweiligen Wettkämpfen als bester Spieler bzw. als beste Spielerin ausgezeichnet wurden. Außerdem möchten wir Jonte aus der 4c erwähnen. Er trug mit seiner herausragenden Spielweise maßgeblich für das gute Abschneiden bei den Turnieren bei.

             

            Allen Mannschaften wünschen wir viel Erfolg für die kommenden Wettkämpfe.

             

            U. Krull, C. Kahlenberg

          • Laternenumzug 2019 und ein Abschied

            Liebe Leser der Schulinternetseite der Jeanne-Barez-Schule!

            Am 7. November 2019 fand der alljährliche Laternenumzug zum Fest des heiligen Martin statt. An dieser Stelle stünde eigentlich ein neutraler Bericht darüber, in dem

            -- allen Mitwirkenden, Helfern und Unterstützern,
            -- der Polizei Berlin für die Absicherung des Umzugs,
            -- dem Spielmannzug Pankow e.V. für die musikalische Begleitung und der
            -- Fa. Z-Catering für die großzügige kulinarische Unterstützung

            gedankt wird.

            Nun ist es aber so, dass ich nach 10 Jahren meines Engagements in der Jeanne-Barez-Schule, ob als GEV-Vorsitzender oder als Fördervereinsvorsitzender, Abschied genommen habe. Denn meine drei Kinder haben die Grundschule verlassen und ich habe im September den Staffelstab an den neuen Vorstand weitergegeben. Ich hatte aber zugesagt, den Laternenumzug noch zu organisieren. Deshalb ist dies hier nicht nur ein Bericht, sondern zugleich eine Art Abschiedsbrief.

            Als ob das so gewollt war, startete der Umzug bei trockenem, herbstlichem und dennoch nicht zu kaltem Wetter, nachdem es die Tage zuvor durchweg geregnet hatte. Die Teilnehmerzahl übertraf erneut die des Vorjahres. Manche meinten, es seien um die 1.000 Kinder und Eltern gewesen, manche schätzten die Zahl sogar höher ein. Es war etwas schwierig, das zu schätzen, weil viele nicht gleich bei der roten Schule starteten, sondern unterwegs hinzustießen. Und nicht alle strömten - angeführt vom großartigen Spielmannzug Pankow - am Ende auf den Schulhof der gelben Schule, um dort eine der leckeren 800 Bratwürstchen oder etwa einen Glühwein, Punsch oder Saft zu genießen. Da verliert man ein wenig den Überblick, den allerdings die Polizei bei ihrer Absicherung des Umzugs stets hatte. Alle Teilnehmer haben den Umzug gut gemeistert, obwohl ein Teil der Strecke aus grobem Kopfsteinpflaster besteht. Im Schein der Feuertonnen und bei lauschiger Musikfand fand der Umzug nach etwa drei Stunden sein Ende. Herzlichen Dank auch allen, die noch beim Aufräumen geholfen haben!

            Während eines Jahrzehnts häuft man als Vorstandsmitglied einiges an Dokumenten und Dateien zum Aktenbestand der Vorgänger an. In der Vorbereitung der Übergabe an die Nachfolger sieht man, was sich so alles getan hat, zumal ich auch lange die Schulinternetseite gepflegt und viele Berichte und Artikel über das Schulgeschehen geschrieben habe. Herausragend waren sicher der Kampf für die Schulerweiterung, die Bestandssicherung des roten Hortes oder die endgültige Realisierung der Turnhalle. Wir haben viel Geld und Arbeit zum Beispiel für einen Theaterraum, für Spielgeräte und Sitzgelegenheiten auf den Schulhöfen oder zur Sanierung und Verschönerung von Klassenräumen und -fluren investiert. Eingebracht haben wir uns auch immer sehr in die Bildungs- und Schulpolitik. Bei allem kam nie die Geselligkeit zu kurz und es sind Freundschaften entstanden, die weit über das Schulleben hinaus bleiben. Auch dafür: Danke!

            Eine immer wiederkehrende Frage ist, warum man das überhaupt macht, vor allem wenn doch von irgendetwas die eigenen Kinder nichts davon haben. Tja, Selbstlosigkeit ist das zentrale Element gemeinnützigen Engagements. Die einen sind halt so, die anderen so. In der Tat haben meine Kinder zum Beispiel nichts von der Schulerweiterung, aber sie profitierten davon, dass sich die Buchholzer über 70 Jahre lang für die Turnhalle eingesetzt hatten. Überhaupt hat die Ausstellung zum 25jährigen Jubiläum des Buchholzer Laubfrosch zum Schulfest 2017 gezeigt, dass sich die Buchholzer Eltern schon immer sehr um Wohl und Wehe ihres Ortsteils kümmerten. Nochmals ein „Danke!“

            Mit dem neuen Vorstand schließt sich ein Kreis, denn mit Olaf Gratzke hatte ich vor Jahren den Förderverein der Kita Murmelstein gegründet und Ingmar Eveslage war einer meiner Nachfolger als Vorsitzender. Als Fördervereinsvorsitzender und Gesamtelternsprecher des Robert-Havemann-Gymnasiums in Karow freue mich immer, wenn ich dort Buchholzer wiedersehe. Aktuell bleibe ich schulpolitisch Buchholz treu, indem ich mich für eine Oberschule auf der Elisabeth-Aue einsetze (https://www.initiative-elisabeth-aue.de/). Ich bin also nicht in ein tiefes Loch der Langeweile gefallen…

            Zum Schluss mache ich es etwas pathetisch. Im Star Trek-Film „Generations“ bzw. „Treffen der Generationen“ fragt der im Sterben liegende James T. Kirk: „Did we make a difference?“; in der deutschen Übersetzung „Haben wir etwas bewegt?“ Und Jean-Luc Picard antwortet: „Oh, yes. We made a difference. Thank you.“; deutsch: „Oh, ja. Wir haben etwas bewegt. Ich danke Ihnen.“

            In diesem Sinne: Engagieren Sie sich für das Gemeinwohl!

            Bis zu einem Wiedertreffen!

            Helmut Jansen

            P.S. Zu meinen Hobbys gehören das Radfahren und Grillen. Das Abschiedsgeschenk vereint beides. Danke, danke, danke!!!

            VIDEO VOM LATERNENUMZUG 2019 AUF YOUTUBE https://www.youtube.com/watch?v=BwUT91InrHo

             

          • Magisches Herbstfest im HortEins

            Am Tag vor Halloween tummelten sich im Hort Eins in Französisch Buchholz viele Hexen und Zauberer. Über drei Etagen konnten sich kleine und große Besucher verzaubern lassen.Der „sprechende Hut von Hogwarts“ schickte Kinder nach Gryffindor, Hufflepuff, Slytherin und Rawenclaw oder gleich in den magischen Hexenwald. Dort trieb nicht nur die 13. Fee über dem grünen Dampfkessel ihr Unwesen. Untote krabbelten aus verrotteten Körben und versteckten sich im Unterholz.

             

            Nur die wirklich Mutigen trauten sich aus „Ekelkisten“  Edelsteine zu bergen. Im kreativen Hexenstübchen konnten sich Hexen und Zauberer auch gleich einen Zauberstab bauen und  – simmmsalagrimm – zauberten sie sich zum großen Magier. Nur mit Kreativität, Mut und Raffinesse konnten sie sich aus dessen Labyrinth befreien.

            Tanzend und gut gelaunt wurden nach 3 Stunden alle Hexen und Zauberer in die Nacht „entlassen“.

            Text: D. Bolscho

            Fotos: Uz Kirchhoff

          • Zu viel Geld?

            Die Schulen in Pankow wurden gebeten auf folgenden Sachverhalt hinzuweisen:

            Es gehen bei der Bezirkskasse Pankow zahlreiche Zahlungen ein, die nicht mehr korrekt sind. Oftmals ist der Zahlungsgrund entfallen; so z. B. bei Beiträgen für das nunmehr kostenlose Mittagessen. Auch wurden die Kostenfreiheit für die 1. und 2. Klasse und die Zahlweise für den Ferienhort umgestellt.

            Sollte das Geld nicht nur das Bezirksamt stören und dort für unnötigen Verwaltungsaufwand sorgen, sondern auch Ihnen - liebe Eltern - lästig sein; unser Förderverein freut sich über jedwede Spende.

            Daher die Bitte um Überprüfung Ihrer Zahlungen.

             

          • Zauberhafte Physik

            Seit mittlerweile drei Schuljahren nehmen die jeweils 4. Klassen der Jeanne-Barez-Schule an einem spannenden Projekt teil, der „Zauberhaften Physik“. 

            An drei Tagen werden die Schülerinnen und Schüler jeweils zwei Unterrichtsstunden lang mit interessanten Experimenten aus Themenbereichen wie LichtElektrizität oder Kraft und Bewegung an die Physik herangeführt. 

            Das Projekt möchte naturwissenschaftliches Interesse bei Kindern wecken und durch einfache Versuche erste Einblicke in physikalische Themenbereiche geben und somit Schwellenängste überwinden. 

            Engagierte Ingenieur_innen und Naturwissenschaftler_innen im Ruhestand („Physikpaten“) kommen dafür ehrenamtlich an unsere Schule. Sie bereiten gemeinsam mit den Kindern in Gruppen die Experimente vor, führen sie durch, besprechen vereinfacht die wissenschaftlichen Hintergründe und stellen dabei auch immer einen Bezug zur Lebenswelt der Kinder her, was natürlich zusätzlich zur Motivation beiträgt.

            Der jetzigen Klasse 5c hat es im letzten Schuljahr sehr viel Spaß gemacht und den einen oder anderen bestimmt neugierig gemacht auf das in der Jahrgangsstufe 5 neu hinzugekommene Fach „Naturwissenschaften“.    

            K. Walter

        • Tag der offenen Tür
          • Tag der offenen Tür

            Im Schulteil Berliner Str. 19 kann die Schule besichtigt und der Unterricht in ausgewählten Klassen in der 2. und 3. Stunde besucht werden.

            Hier der Ablaufplan

            Im Schulteil Hauptstr. 66 kann die Schule besichtigt und der Unterricht zeitlich versetzt in der 3. und 4. Stunde besucht werden, so dass man sich auch beide Schulteile ansehen kann.

            Hier der Ablaufplan

            Tag der offenen Tür

        • Jeanne-Barez-Schule Erstunterzeichnerin
          • Jeanne-Barez-Schule Erstunterzeichnerin

            Jeanne-Barez-Schule Erstunterzeichnerin der Initiative „Kleingartenpark Elisabeth-Aue“

            2019 startet die Grundschulerweiterung in Französisch Buchholz am Standort der gelben Schule in der Hauptstraße 66. Der Schulneubau ist dringend erforderlich, weil der Ortsteil stetig wächst und die Kapazität der eigentlich 3,8 zügig ausgelegten Schule mit mittlerweile 4,8 Zügen deutlich überschritten ist.

            Genau so dringlich ist eine Oberschule vor Ort. Denn die jährlich mehr werdenden Grundschulabgänger sind gezwungen, auf entfernte oder schlecht erreichbare Sekundarschulen oder Gymnasien zu wechseln.

            Die ortsnäheren Oberschulen sind übernajavascript:void('Durchgestrichen')chgefragt, weil der gesamte Nordosten Berlins wächst. „Im Bereich der Oberschulen würden 1.500 Kinder außerhalb des Bezirks versorgt“, so der Pankower Schulstadtrat Kühne im Rahmen einer Vorstellung der Schulbauoffensive (Quelle: https://www.florakiez.de/2018/12/01/schulbauoffensive-mit-unsicherheiten/).

            Über den grundsätzlichen Bedarf einer Oberschule hinaus bräuchte diese eine gymnasiale Oberstufe. Denn im vergangenen Schuljahr 2017/18 haben rund 73 % der Schüler der Jeanne-Barez-Schule und 57 % der Schüler der Schule am Birkenhof die Gymnasialempfehlung erreicht. Eine Oberschule in Buchholz wäre zudem auch für die angrenzenden Ortsteile wie etwa Blankenfelde und Blankenburg attraktiv.

            Das Problem: Es fehlt in Buchholz an geeigneten Standorten. Im Rahmen der Planung des Schulerweiterungsbaus war leider festzustellen, dass hier der Platz nicht ausreicht. Weitere Überlegungen, eine Oberschule im künftigen Baugebiet der Ludwig-Quidde-Straße oder entlang der Schönerlinder Straße anzusiedeln oder etwa den Sportplatz des SV Buchholz auszulagern, sind auch nicht zielführend.

            Vor dem Hintergrund des Bedarfs einerseits und der Diskussion über die Zukunft der Elisabeth-Aue andererseits reifte die Idee engagierter Buchholzer, eine maßvolle Randbebauung entlang des frisch sanierten Rosenthaler Wegs von der Wendeschleife der Tram50 bis hin zur B96a zu überlegen. Dort könnte eine Oberschule entstehen, die mit der Tram, den vorhandenen Buslinien wie auch zum Beispiel mit dem Fahrrad gut erreichbar wäre. Die Initiative schlägt im Übrigen für die Aue die Entwicklung eines Kleingartenparks vor, auch weil die Elisabeth-Aue als Kaltluftschneise bedeutend für das Berliner Stadtklima ist und dem ein Kleingartenpark im Gegensatz zu einer Großbebauung nicht entgegenstehen würde. Hinzu kommt, dass die vielfach geforderte großstädtische Bebauung von den Einwohnern rund um die Aue weitgehend strikt abgelehnt wird und entsprechende Ansinnen schon bei der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus zu politischen Verwerfungen geführt hat. Baupolitisch wäre der Kleingartenpark ein Entgegenkommen, weil von Verdrängung bedrohte Kleingärtner an anderer Stelle hier einen neuen Standort finden könnten.

            Aus schulischer Sicht wie auch aus der Sicht der Buchholzer Kitas steht natürlich eine gute schulische Bildung der Kinder an einer weiterführenden Schule vor Ort im Vordergrund. Die Schulkonferenz der Jeanne-Barez-Schule, das höchste Entscheidungsgremium einer Schule, und der Schulförderverein, Buchholzer Laubfrosch e.V., sind deshalb als Erstunterzeichner der Initiative beigetreten, weil sie einen durchdachten und realisierbaren Weg auch für eine Oberschule aufzeigt. Zu bedenken ist, dass Französisch Buchholz weiterhin positiv als Wohnstandort wahrgenommen wird. Recht gute, wenn auch derzeit zunehmend überlastete, aber absehbar bessere Verkehrsanbindungen, das gute Angebot an Märkten, die engagierten Vereine, Kitas und Grundschulen sowie die jüngst wiederholt sehr positiven Erwähnungen im Zusammenhang mit dem Kriminalitätsatlas Berlin werden weitere Interessenten anziehen. Dies sind meist junge Familien, denen ein vollwertiges Schulangebot im Ort geboten werden sollte.

            Das Konzept der Initiative steht hier als Bild und pdf-Datei zum Herunterladen bereit.

        • Laternenumzug 2018
          • Laternenumzug 2018

            Von Jahr zu Jahr findet der traditionelle Laternenumzug zu Ehren des heiligen Martin der Jeanne-Barez-Schule immer mehr Zuspruch. 

            Auch in diesem Jahr versammelte sich in Französisch Buchholz wieder eine beeindruckend große Menge an Kindern, Eltern, Omas, Opas, Verwandten und Freunden vor der roten Schule in der Berliner Straße 19.

            Neben den Schulkindern machten erneut viele andere Buchholzer Kinder, ganze Kitas, aber auch Kinder aus den benachbarten Ortsteilen mit. Angeführt vom Spielmannszug Pankow und gesichert von der örtlichen Polizei ging es bei trockenem Wetter in Richtung gelber Schule in der Hauptstraße 66. Weil viele Kinder auch während des Umzugs hinzustoßen, ist es mittlerweile schwer geworden abzuschätzen, wie groß der Umzug tatsächlich ist. Jedenfalls wartete der ausrichtende Schulförderverein, der Buchholzer Laubfrosch, mit Bratwürsten und Getränken auf die Teilnehmer, und als der Spielmannszug Pankow wie gewohnt seine Darbietung mit Martinsliedern und dem Sandmann-Lied beendete und die ersten 200 Würste bereits ausgegeben wurden, strömte noch immer eine bunte Schar Laternen auf den Schulhof. Die Bratwürste wurden übrigens vom Schulcaterer gesponsert. Der Firma Z-Catering, dem Spielmannszug Pankow sowie der für Buchholz zuständigen 4. Dienstgruppe der Polizei im Abschnitt 13 der Direktion 1 dankt die Jeanne-Barez-Schule ganz herzlich für die Unterstützung! Vom Verlauf der voraussichtlich im Frühjahr 2019 beginnenden Schulerweiterung wird abhängen, wie der Laternenumzug im nächsten Jahr organisiert wird. Vielleicht wird erstmalig der Umzug in der gelben Schule starten und in der roten Schule enden, weil der gelbe Schulhof durch Bauarbeiten eingeschränkt sein könnte. Wie auch immer: Spielmannszug und Polizei haben ihre Unterstützung schon fest zugesagt. Auch dafür Danke!